The Day the earth stood still

Klaatu, ein Vertreter einer außerirdischen Rasse, die durch eine drastische Evolution gehen musste, um die Klimawandlung auf ihrem Planeten zu überleben, kommt auf die Erde, um herauszufinden, ob die Menschheit die Umweltschäden noch abwenden kann, die sie auf ihrem Planeten verursacht hat. Klaatu hat bereits eine schlechte Meinung von den Menschen. Als er davon abgehalten wird, vor den Vereinten Nationen zu sprechen, entscheidet er sich dafür, die Menschheit zu vernichten. Der Planet – mit seiner seltenen Fähigkeit, komplexes Leben zu ermöglichen – soll überleben können. Es liegt an Dr. Helen Benson und ihrem Stiefsohn Jacob, Klaatu zu überzeugen, dass es die Menschheit wert ist, gerettet zu werden. Aber es könnte schon zu spät sein.

thedaytheearthstoodstillAuch wenn der Plot deutsch ist, ich habe den Film noch im englischen Original in Dublin gesehen, bevor ich erstmal für meine Weihnachtsferien nach good old Germany gekommen bin.

Das erste was mir auffiel war, dass es natürlich wieder allein in Amerikas Hand liegt, die Geschicke der Welt zu ändern… allerdings wird auch durchaus die typisch amerikanische Arroganz und Ignoranz nicht vollständig verschleiert, die sie sich selbst als Weltregierung sehen lässt. Mich persönlich erinnerte die bevollmächtigte der US-Regierung zusätzlich an Professor Umbridge aus Harry Potter 5 (so, wie ich sie mir aufgrund des Buches vorgestellt hatte) was sie mir zusätzlich unsympathisch machte.

Insgesamt war der Film sehr vorhersehbar, aber gut, die Erde existiert auch nach dem 12. Dezember noch, zudem käme es bestimmt nicht so gut, wenn die Menschheit am Ende des Films ausgerottet würde, was aber keine Auswirkungen auf die Unterhaltsamkeit hatte. Ich würde ihn nicht unbedingt einen Thriller nennen (dafür hatte er zu viele humoristische Einlagen), war aber insgesamt kurzweilig und durchaus würdig, einmal gesehen zu werden, für ein zweites Mal würde es für mich nicht reichen.

Mittwoch, Dezember 17th, 2008 Filme

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