Filme

The Day the earth stood still

Klaatu, ein Vertreter einer außerirdischen Rasse, die durch eine drastische Evolution gehen musste, um die Klimawandlung auf ihrem Planeten zu überleben, kommt auf die Erde, um herauszufinden, ob die Menschheit die Umweltschäden noch abwenden kann, die sie auf ihrem Planeten verursacht hat. Klaatu hat bereits eine schlechte Meinung von den Menschen. Als er davon abgehalten wird, vor den Vereinten Nationen zu sprechen, entscheidet er sich dafür, die Menschheit zu vernichten. Der Planet – mit seiner seltenen Fähigkeit, komplexes Leben zu ermöglichen – soll überleben können. Es liegt an Dr. Helen Benson und ihrem Stiefsohn Jacob, Klaatu zu überzeugen, dass es die Menschheit wert ist, gerettet zu werden. Aber es könnte schon zu spät sein.

thedaytheearthstoodstillAuch wenn der Plot deutsch ist, ich habe den Film noch im englischen Original in Dublin gesehen, bevor ich erstmal für meine Weihnachtsferien nach good old Germany gekommen bin.

Das erste was mir auffiel war, dass es natürlich wieder allein in Amerikas Hand liegt, die Geschicke der Welt zu ändern… allerdings wird auch durchaus die typisch amerikanische Arroganz und Ignoranz nicht vollständig verschleiert, die sie sich selbst als Weltregierung sehen lässt. Mich persönlich erinnerte die bevollmächtigte der US-Regierung zusätzlich an Professor Umbridge aus Harry Potter 5 (so, wie ich sie mir aufgrund des Buches vorgestellt hatte) was sie mir zusätzlich unsympathisch machte.

Insgesamt war der Film sehr vorhersehbar, aber gut, die Erde existiert auch nach dem 12. Dezember noch, zudem käme es bestimmt nicht so gut, wenn die Menschheit am Ende des Films ausgerottet würde, was aber keine Auswirkungen auf die Unterhaltsamkeit hatte. Ich würde ihn nicht unbedingt einen Thriller nennen (dafür hatte er zu viele humoristische Einlagen), war aber insgesamt kurzweilig und durchaus würdig, einmal gesehen zu werden, für ein zweites Mal würde es für mich nicht reichen.

Mittwoch, Dezember 17th, 2008 Filme Keine Kommentare

Body of Lies / Burn after Reading

Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) is a covert CIA operative working in Jordan searching for terrorists who have been bombing civilian targets. Ferris uncovers information on the Islamist mastermind Al-Saleem (Alon Aboutboul). He devises a plan to infiltrate Al-Saleem’s terrorist network with the help of his boss back in Langley, Ed Hoffman (Russell Crowe). Ferris enlists the help of the Chief of Jordanian Intelligence, Hani Salaam (Mark Strong) on this operation, but he doesn’t know how far he can trust him without putting his life in danger. The uneasy alliance leads to a cultural and moral clash between the men.

bodyoflies

Als wir (Isabell und ich) nach einiger Zeit mal wieder beschlossen hatten, ins Kino zu gehen, kamen zwei Filme in die nähere Auswahl: Burn after Reading und Body of Lies, wobei wir uns für den letzteren entschieden… ob es eine gute oder schlechte Wahl war kann ich nicht sagen, ich habe jetzt beide Filme gesehen und muss sagen, beide hätte ich nicht unbedingt im Kino sehen müssen.

Body of Lies befasst sich im Grunde genommen mit einem bunten Mix aus altbekannten Themen: Terrorismus, den kalten Verhaltensweisen höherer Geheimdienstmitarbeiter, dem Spion im Ausland, der plötzlich entdeckt, dass er falsch handelt etc. pp., keine großen Überraschungen.
Was mich an dem Film aber wirklich enttäuscht hat war, dass ich keine Handlung entdecken konnte. Gut, er hatte schon einen gewissen Ablauf, aber… im Grunde genommen plätscherte es so vor sich hin, ich hatte mir mehr Action und Spannung versprochen.

Den beiden geistig beschränkten Fitnesstrainern Linda (Frances McDormand) und Chad (Brad Pitt) fallen die Memoiren des suspendierten CIA-Agenten Cox (John Malkovich) in die Hände. Der Zufallsfund der CD in der Umkleidekabine soll Geld bringen: Also versuchen sie, als Erpresser Kapital aus dem brisanten Inhalt zu schlagen. Doch damit wirbeln sie viel Wind auf – vor allem Politiker Harry (George Clooney) will seine vielen Affären geheim halten.

Nicht nur ein ganzer Schwarm Schlapphüte, auch die nicht minder verärgerten Russen jagen ein unterbelichtetes Amateur-Erpresser-Duo in einem satirisch-bösen Komödienstreich, bei dem die Coen-Brüder (“No Country for Old Men“) sich und ihre Starriege in Bestform zeigen.

burnafterreading

Wer hat denn diesen Text geschrieben? Mit Sicherheit jemand, der den Film noch nie gesehen hat. Nicht nur, dass der Plot falsche Handlungsdaten enthält, der Film war in jedem Falle nicht dazu angetan zu begeistern bzw. zu erheitern. Im Moment scheint es zudem üblich zu sein, seinen Filmen keine richtige Handlung zu verpassen… Gut, das wird in dem Film mehrmals selbst beteuert, macht es aber nicht besser. Mir wurde von einigen Leuten erzählt, dass sich der Film humoristisch wirklich lohnen würde, mich hat er eher deprimiert. So viel Willkür, Desinteresse und Hinterhältigkeit! Ok, vielleicht nehme ich das auch zu ernst, aber amüsiert hat er mich nun bis auf ein/zwei Stellen mit unterhaltsamen Dialogen partout nicht, was auch durch die hochkarätige Besetzung nicht kompensiert wurde.

Freitag, Dezember 12th, 2008 Filme 4 Kommentare

Mirrors

Reeling from an accidental shooting during his time as a NYPD detective, Ben Carson (Kiefer Sutherland, putting forth minimal effort) has drowned his guilt in booze and rage. Trying to clean up his act and win his family (including Amy Smart and Paula Patton, fighting her cleavage for screentime) back, Ben takes a job as a security officer guarding the spooky ruins of a department store that suffered a massive fire. During his rounds, Ben spies strange visions in the massive mirrors that decorate the hallways, images that forecast gruesome death. Attempting to investigate the history of the store and its past tragedy, Ben finds he’s brought the visions home to terrorize his loved ones, forcing him to fight back against the ghostly wrath of the mysterious reflections.

Mirrors

Mirrors

This was the plot I found on the internet, when I was searching for a good movie to see last weekend and it sounded so interesting, I hardly had a chance not to go into cinema… well, it took some persuasion to get Isabell coming with me, but finally we sat in front of screen no. 2 in the cineworld cinema.

And the movie turned out to be a good one, not the best horror movie I´ve ever seen but good enough to recommend it. The movie plays with the fear of the humans that mirrors do not only reflect the incoming light but also are doors to another world behind the glass where evil things happen. What would you do if you go away from your mirror and your mirror image would stay where it is and everything that happens to it would happen to you, injuries and pain?

Comment from Isabell: Waaaaaaa! Zombies!!!!!!!! She lost her jawbone! Uaeeeeh! I liked the front credits!!!!!!!!!!!!!!

Well, you see, it wasn´t a bad horror movie, but the end was a bit disappointing… I think they planned an end like in “the 6th sense” but what finally came out was just a small surprise and not completly logical…

If you want a commendation: Watch this movie in cinema, the effect will be much bigger than in front of your TV.

7,5/10

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Montag, Oktober 27th, 2008 Filme Keine Kommentare

The Boy in the striped pyjamas

The boy in the striped Pyjamas

The boy in the striped Pyjamas

Nun ja, der Film war ungefähr so, wie ich ihn mir vorgestellt hatte:
Wie jeder Film über dieses Thema (Holocaust) nun einmal ist. Der Aufbau ist eigentlich jedesmal der gleiche, zuerst sind immer alle total einverstanden mit dem, was dort passiert, dann passiert irgendwas und sie fangen an nachzudenken, etc. pp. Gut, ich habe mir damals Napola auch angesehen, daher konnte mich dieser Film jetzt nicht mehr so wirklich schocken, aber wir 4 Deutschen im Kino waren danach schon etwas schweigsamer, die ganzen Iren waren super drauf ô.O

Die schauspielerischen Fähigkeiten der Darsteller waren sehr gut. Insbesondere hätte ich sehr damit gerechnet, dass die Schauspieler alle einen auf typisch deutsch machen würden, aber das war nicht der Fall, die Figuren waren alle eher natürlich gehalten waren.
Noch einmal würde ich den Film nicht sehen, aber das liegt am Thema, er ist empfehlenswert:

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Well, the movie was nearly as I had imagined: As every movie is about this theme (Holocaust). The composition actually is every time the same, first everybody agrees with what takes place, then something happens and they begin to think about it, and so on. Well, I have watched “Napola” at that time, too, so this movie couldn’t really shock me, but we four Germans in the cinema were after the movie a bit silent, while all the Irish people were in a really good mood.

The actors’ abilitys were very good. I would have expected that the actors would make one of typical german, but that was not the case, the carakters were all kept naturally. I wouldn’t watch the movie another time, but that is because of the theme, it’s recommendable.

9/10

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Samstag, Oktober 11th, 2008 Filme Keine Kommentare

Taken

Taken

Taken

Actually you should think the story would have been treatened enough: A man, living in the USA, divorced, his wife married a rich snob. Then his daughter gets kidnapped, of course he phones her exactly in this moment and promises the kidnappers to hunt and kill them what – again – of course is possible for him beeing a former special agent.

This well-known story is the main topic of the movie “Taken”, but in this movie it was realized in a thrilling way. Ok, maybe that´s because I was sitting in second row in front of a huge screen, but it was really pulsating. In particular it attracted attention that many of the brutal scenes were shown in full length… and the main character is pretty angry that the slave trader got his daughter. (Concerning his look he reminds me a bit of Al Bundy, what – at least for me – brought an aspect of humour into the movie. – Objection from Isabell: The guy is Liam Neeson, irish, a great actor, respectable and not at all comparable with Al Bundy!)

If he gets her back alive or if they all loose their lives… I won´t tell you, watch the movie in cinema, it pays off.

9/10

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Eigentlich sollte man meinen, die Geschichte wäre mittlerweile ausreichend behandelt worden: Ein Mann lebt in den USA, er ist geschiedenen, seine Frau hat einen total reichen Schnösel geheiratet. Dann wird seine Tochter in Europa entführt, er telefoniert natürlich in dem Moment mit ihr und verspricht den Entführern, dass er sie jagen und töten wird, was ihm selbstverständlich als Ex-Agent möglich ist.

Diese altbekannte Geschichte ist der Hauptbestandteil des Films “Taken”, wurde hier aber in einer spannenden Weise umgesetzt. Gut, das kann auch daran liegen, dass ich in der 2 Reihe vor einer riesigen Kino-Leinwand saß, aber er war schon sehr spannend. Insbesondere fiel auf, dass viele der brutalen Szenen im Film auch wirklich gezeigt wurden… und die Hauptfigur ist schon ziemlich sauer, dass die Menschenhändler seine Tochter haben. (Er erinnert mich ein wenig an Al Bundy, was das Aussehen angeht, was – zumindest für mich – auch ein wenig Komik in den Film brachte – Einwurf von Isabell: Der Typ ist Liam Neeson, ein Ire, toller Schauspieler, seriös und überhaupt nicht mit Al Bundy zu vergleichen, wenn ich bitten darf)

Ob er sie am Ende lebendig zurückerhält oder alle ihr Leben lassen werde ich hier nicht verraten, seht euch den Film am besten im Kino an.

9/10

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Samstag, Oktober 11th, 2008 Filme Keine Kommentare

Hellboy II – The golden Army

Hellboy II - The golden Army

Hellboy II - The golden Army

When Hellboy was in the cinemas in 2004 it became one of my favourite movies, so it was clear that I would definitely watch a possible sequel and now finally the time came to do so.

The second comic-adaption about the a little different red super hero ties in temporally with the first one, but not really as regards content. The professor is gone and “Red” now has not only do deal with evil creatures from hell but also with certain premarital disputes…

Altogether the movie was just like the first part entertaining and amusing, even humour did not miss out:

8/10

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Hellboy hatte mir damals extrem gut gefallen, daher war es klar, dass ich mir eine etwaige Fortsetzung auf jeden Fall ansehen würde.

Die zweite Comic-Adaption über den etwas anderen roten Superhelden knüpft zwar zeitlich, aber nicht inhaltlich an den ersten Teil an. “Red” hat nun nicht nur mit bösartigen Kreaturen aus der Hölle zu kämpfen, sondern auch mit gewissen vorehelichen Streitigkeiten…

Insgesamt war der Film wie der erste Teil sehr unterhaltsam und kurzweilig, auch der Humor kam nicht zu kurz:

8/10

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Samstag, Oktober 11th, 2008 Filme Keine Kommentare

Disaster Movie

Disaster Movie

Disaster Movie

“If the crystal skull won´t be put on its altar, the world will find its end, that´s what Amy Winehouse told in 10.001 B.C.!” – Yes such a movie is this and – to my shame – I have to admit that I have watched it out of boredom.

Normally it should have been clear since “Funtastic Movie” that these “Parodies” would become worse and worse, but this one was only lousy: The jokes were extremly bad and the actors were adjusted to them.

The only thing I liked in this movie was the fact that they included a scene from “You don´t mess with Zohan”, but except this… use your time in a better way.

2/10

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“Wenn der Kristallschädel nicht wieder auf seinen Altar gestellt wird, geht die Erde unter, das hat Amy Winehouse 10.001 B.C. vorhergesagt!”. – Ja, so ein Film ist das und ich muss zu meiner Schande gestehen, ich hab ihn aus Langeweile gesehen.

Eigentlich hätte schon seit “Funtastic Movie” klar sein müssen, dass diese “Parodien” immer schlechter werden, aber das hier war wirklich grottig, tut euch den bloß nicht an! Die Witze waren bis auf wenige Ausnahmen absolut grottig (und das lag nicht daran, dass ich sie nicht verstanden hätte, sie waren es einfach) und die schauspielerischen Leistungen hatte man selbstverständlich auch an die Witze angepasst. Brr.

Das einzige, was mich an dem Film erstaunt hat, war, dass er sogar schon eine Szene aus “You don’t mess with Zohan” drinhatte, aber ansonsten… nutzt eure Zeit sinnvoller.

2/10

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Samstag, Oktober 11th, 2008 Filme Keine Kommentare
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